Es gibt nicht „das eine“ beste Magnesium – entscheidend ist die Magnesiumverbindung und die individuelle Verträglichkeit.
Magnesium liegt immer gebunden vor (z. B. als Citrat, Bisglycinat oder Malat). Diese Verbindungen unterscheiden sich in ihrer Löslichkeit und Aufnahme im Körper. Organische Verbindungen wie Magnesiumbisglycinat, Magnesiumcitrat oder Magnesiummalat gelten allgemein als gut bioverfügbar. FemBalance kombiniert bewusst 7 verschiedene Magnesiumformen, um unterschiedliche Eigenschaften zu vereinen – für eine ausgewogene tägliche Versorgung statt einer Einzellösung.
Magnesium trägt nachweislich bei zu:
- normaler Muskelfunktion
- normaler Funktion des Nervensystems
- normaler psychischer Funktion
- Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
Sehr gut. Wir setzen auf magenfreundliche Formen wie Bisglycinat und Malat statt auf reines Oxid und bleiben bei 250 mg pro Tag – der vom BfR empfohlenen Höchstmenge, verteilt auf 2 Portionen. Das schont den Magen; unverträgliche Reaktionen wie weicher Stuhl, die man von hochdosiertem oder billigem Magnesium kennt, werden so unwahrscheinlicher.
Mit zunehmendem Alter verändert sich der weibliche Organismus. In der Perimenopause und Menopause stehen besonders folgende Bereiche im Fokus.
Magnesium trägt bei:
- zum Erhalt normaler Knochen
- zur normaler Muskelfunktion
- zur normaler Funktion des Nervensystems
- zum normalem Energiestoffwechsel
- zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung
- zur normaler psychischer Funktion
Gerade in Phasen hormoneller Umstellung legen viele Frauen Wert auf eine bewusste Versorgung mit essenziellen Mineralstoffen. Magnesium ist an über 300 enzymatischen Prozessen im Körper beteiligt und zählt zu den lebenswichtigen Mineralstoffen. FemBalance ist daher speziell für Frauen entwickelt, die ihren Alltag ab 40 aktiv gestalten möchten.
Das BfR empfiehlt, aus Nahrungsergänzung nicht mehr als 250 mg Magnesium pro Tag zu ergänzen, um Nebenwirkungen zu vermeiden. 250 mg sind also bewusst gewählt: wirksam für die Versorgung und zugleich gut verträglich.
Ein tatsächlicher Mangel sollte ärztlich diagnostiziert werden. Der Magnesiumstatus kann im Blut bestimmt werden – aussagekräftiger ist in vielen Fällen die Vollblutmessung.
Da Magnesium zur normalen Muskelfunktion, zum normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit beiträgt, achten viele Frauen bei erhöhter Belastung oder einseitiger Ernährung verstärkt auf ihre Magnesiumzufuhr.
Wichtig: Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung und keine ärztliche Diagnose.


